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TU Berlin

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Partner im Forschungsverbund:
Makea Industries GmbH
Rehabtech Research Lab GmbH
Fachgebiet Medizintechnik, Technische Universität Berlin
Fachgebiet Keramische Werkstoffe, Technische Universität Berlin


Additive Herstellungsverfahren von carbonfaserverstärkten orthopädischen Stützsystemen für die individuelle Patientenversorgung

Das Forschungsvorhaben der vier Verbundpartner hat das Ziel den digitalen Fertigungsprozess in der technischen Orthopädie zu etablieren.

Die Technologie der additiven Fertigung gilt hier als besonders vorteilhaft für eine individuelle und zugleich kosteneffiziente Fertigung. Neben der Erforschung der neuen Prozesstechnologie in dieser speziellen Anwendung ist auch die Materialforschung essentiell. Dabei werden die kostengünstigen FDM-Verfahren (Fused Deposition Modeling) favorisiert und mit Endlosfasern kombiniert, um Bauteile mit hohen Festigkeiten herzustellen. So kann eine Alternative zu der aufwendigen und manuellen Laminiertechnik von Carbongewebe beziehungsweise Prepreg geschaffen werden.

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt ist die Erfassung und die Verarbeitung der für die generative Fertigung notwendigen Daten für Orthesen oder Prothesenpassteile.

Das Verbundvorhaben gliedert sich dabei in folgende Teilbereiche, die interdisziplinär bearbeitet werden:

Rehabtech Research Lab GmbH und
Fachgebiet Medizintechnik, Technische Universität Berlin:

Datenerfassung mit unterschiedlichen Scantechniken und deren Datenbearbeitung. Konstruktion und Prüfung.

Makea Industries GmbH und
Fachgebiet Keramische Werkstoffe, Technische Universität Berlin:

Prozesstechnologie und Materialien.

Als Ergebnis des Projektes entsteht ein mehrachsiges robotergestütztes Drucksystem, das mit speziell erforschten endlosfaserverstärkten Materialien arbeitet, die hohe Festigkeiten bieten. Außerdem werden für den orthopädischen Anwendungsfall spezifische Scantechnologien erforscht.

Dieses Projekt wird kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).


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